Mohinga Suppe

Was hat es mit diesem Namen auf sich? Klingt ein wenig wie Rohingya und hat doch nichts damit zu tun. Für uns war es erst einmal ein myanmarisches Wort, das schön melodisch klingt. Doch eigentlich verbirgt sich hinter Mohinga etwas viel Größeres.

Mohinga – Geteiltes Gericht einer zerteilten Nation?

Quelle: https://c1.staticflickr.com/9/8248/8489938015_9181eaecae_b.jpg
Mohinga – Die Myanmarische Fischsuppe

Die traditionelle Suppe ist das Leibgericht vieler Myanmaris. Es ist eine Fischsuppe, die je nach Geschmack, Tradition und Region verschieden zubereitet wird. Unzählige Rezepte haben wir schon gefunden, die nur noch auf die neugierigen Köche warten.

Außerdem lernt man ein Land am besten durch sein Essen kennen. Mohinga ist die traditionelle burmesische Fischsuppe und deshalb Namenspate für diesen Blog. Wenn wir uns ein bisschen eingelebt haben, findet ihr hier Rezepte für Mohinga und alles andere Leckere, was wir in Myanmar so finden.

Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, was zwei Vegetarier dazu bewegt, sich ausgerechnet „Mohinga“ als Titel des Reiseblogs zu Myanmar auszusuchen. Ganz einfach – wer wirklich reisen will, der darf nicht auf Starbucks und Co beharren. Sich an die Örtlichkeiten anzupassen ist immer die beste Lösung, doch als Vegetarier wird das oftmals schwierig. Mohinga à la Thuthulu (Vegetarisch, „leblos“) ist da der geniale Kompromiss. Wir machen uns also auf die Suche nach der besten vegetarischen Fischsuppe Myanmars.

Und so sieht Mohinga dann morgens bei uns im Büro des Joint Peace Fund aus. Die Portionen sind klein, halten aber anscheinend gut bis zum Mittagessen um 12 aus.

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