6 Monate in Yangon: Kämpfen

6 Monate in Yangon: Kämpfen

Irgendwie war das halbe Jahr in Yangon viel kämpfen. Vieles hatte mit der Arbeit mit Myanmaris zu tun und spielte sich im Büro ab. Vieles geschah auf der Straße, auf der ich täglich zur Arbeit lief oder mir ein Taxi zur Arbeit nahm. Und einiges war innerlich und war ein Wechselbad der Gefühle und der Meinungen.

Was bleibt aus Myanmar? Schirme!

Was bleibt von Myanmar?

Von Mangos über aktuellste Politik hin zu Frieden live war in Myanmar alles dabei. Dies und noch viel mehr. Voll bepackt mit vielen Erkenntnissen geht es nun heim, wo noch viel, viel mehr Neues und Aufregendes auf uns wartet…

Mönch und Gesellschaft

Man sitzt neben ihnen im Bus, man sieht sie aus dem Taxi aussteigen, sie laufen durch die Straßen. Sie sind vollkommen im Stadtbild integriert. Sie, die Mönche. Auch der Buddhismus ist nicht ohne Probleme, aber die Präsenz der Mönche gibt der Stadt ein kleines bisschen mehr Erhabenheit.

Der August

Die Zeit fliegt und rast und rennt. Eine Woche nach der anderen verfliegt und mündet in eine weitere und eine weitere und eine weitere. Ohne Rast ist nun der August angebrochen und geht bald wieder vorbei. Arbeiten, tagein tagaus, bedeutet Routine. Gleichheit stellt sich ein und man muss fast kämpfen, jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Leben in Myanmar: Neues Zuhause

Leben, Wohnen, Arbeiten in Myanmar: Der Zweite Monat

Auf dem Weg zur Arbeit läuft ein großer roter Regenschirm vor mir her. Dann kommt ein kleiner pinker dazu, dann ein riesiger blauer und schon laufe ich in ein Meer an Regenschirmen. Unter vielen lugt ein knöchellanger Rock hervor, häufig farbig verziert und eng gebunden.

Vorbereitungen fürs Ungewisse

Viele Dinge stehen vor Reisen an, die zwar schnell erledigt werden können, aber doch ins gesammelter Anzahl einen ganzschön großen Berg an Arbeit darstellen können. Hier denke ich zum Beispiel an Vollmachten, Verlängerung von wichtigen Dokumenten (Reisepass) oder das Beantragen von einem internationalen Führerschein.

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NGOs in Rangun: Search for Common Ground

Für einen Berufseinstieg in Deutschland durchforste ich täglich die ib-Liste nach spannenden Einstiegsmöglichkeiten und bestenfalls einer Festanstellung in Berlin. Doch in Myanmar war dieser ideale Einstieg in eine NGO in Yangon nicht gegeben, sodass wir uns blind durch die Masse an Organisationen wühlen mussten.

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