6 Monate in Yangon: Kämpfen

6 Monate in Yangon: Kämpfen

Irgendwie war das halbe Jahr in Yangon viel kämpfen. Vieles hatte mit der Arbeit mit Myanmaris zu tun und spielte sich im Büro ab. Vieles geschah auf der Straße, auf der ich täglich zur Arbeit lief oder mir ein Taxi zur Arbeit nahm. Und einiges war innerlich und war ein Wechselbad der Gefühle und der Meinungen.

Was bleibt aus Myanmar? Schirme!

Was bleibt von Myanmar?

Von Mangos über aktuellste Politik hin zu Frieden live war in Myanmar alles dabei. Dies und noch viel mehr. Voll bepackt mit vielen Erkenntnissen geht es nun heim, wo noch viel, viel mehr Neues und Aufregendes auf uns wartet…

Mönch und Gesellschaft

Man sitzt neben ihnen im Bus, man sieht sie aus dem Taxi aussteigen, sie laufen durch die Straßen. Sie sind vollkommen im Stadtbild integriert. Sie, die Mönche. Auch der Buddhismus ist nicht ohne Probleme, aber die Präsenz der Mönche gibt der Stadt ein kleines bisschen mehr Erhabenheit.

Ein Tempel Bagans

Bagan: Die Stadt der 4.500 Tempel

Unvorstellbar eigentlich, eine derartige Masse an Tempeln in einer Stadt zu bündeln. Ich konnte es mir nie vorstellen, wie es sein muss, hier durch die Straßen zu fahren oder zu laufen. Schon auf dem Weg in die Stadt fahren wir an kleinen Tempeln vorbei. Doch baff bin ich, als wir weiter rausfahren und sich im Sekundentakt ein neuer Tempel vor mir erhebt.

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